Burgruine Laaber

Eine reiche Flora mit tiefen Wäldern, satten Wiesen und kantigen Felsriffen prägt das natürliche Bild des zur Donau auslaufenden Juras - dem Jurahochland und dem beginnenden Donautal. Hier öffnet sich dem Betrachter ein herbes Stück Landschaft voller stiller Romantik, abseits von jedem touristischen Rummel - ein großartiges Ziel für Menschen, die der Hektik unserer Zeit entrinnen wollen.
Im Tal der der Schwarzen Laber finden Wanderer ihr Paradies voller endloser Fernsichten und kultureller Denkmäler. Mitten in diesem schmalen Tal liegt der Markt Laaber - ein ruhiger Ort an der Autobahn Nürnberg - Regensburg. Die Geschichte des Ortes wurde über Jahrhunderte hinweg durch das Adelsgeschlecht - derer von Laaber - bestimmt, welches bis ins 15. Jahrhundert als sehr vermögend galt. Sie hatten viele Besitztümer in der Gegend von Nürnberg bis Regensburg. Mit dem Tod des letzten Herzogs - derer von Laaber - fiel der Ort, dem 1393 das Marktrecht verliehen worden war, in den Besitz des Herzogs von Niederbayern, der dort ein Gericht und ein Pflegeamt einrichten ließ.

In die 30er Jahre des 16. Jahrhunderts fällt die Einführung des Luthertums in Laaber. 15 km von Regensburg entfernt, ist Laaber ein gern und viel besuchter Ausflugsort, der mit seinen Jurahäusern und seiner imposanten Burgruine zu erholsamen Spaziergängen einlädt. Markierte Wanderwege führen durch das Labertal und über die Höhen des Jura.
Gepflegte Gastlichkeit in den Wirtshäusern und Restaurants in und um Laaber sowie der private Campingplatz Hartlmühle sorgen dafür, dass dem Besucher der Marktflecken in bester Erinnerung bleibt.

Weitere Informationen zu Laaber und seiner Umgebung finden Sie unter:
www.markt-laaber.de, www.regensburg.de, www.meine-stadt.de

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